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	<title>Veranstaltungshinweise</title>
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	<description>INDIANER INUIT: Das Nordamerika Film Festival und Gunter Lange</description>
	<pubDate>Tue, 13 May 2008 16:03:53 +0000</pubDate>
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		<title>Im Land des Nordwinds - Expedition zu den Ojibwe in Kanada</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 16:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Land des Nordwinds – Expedition zu den Ojibwe in Kanada
Im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt Konstanz plant das Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ) von Dienstag, 2.9. - Freitag, 5.9. 2008 eine &#8220;Indianerwoche&#8221; für Kinder ab 7 Jahren.
Weitere Informationen: KiKuZ Raiteberg, Rebbergstr. 34, D-78464 Konstanz, Tel.: 07531-67775, E-Mail: kikuz@stadt.konstanz.de
Die „Indianerwochen“ des KiKuZ haben ja bereits Tradition. Lernten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Im Land des Nordwinds – Expedition zu den Ojibwe in Kanada</strong></p>
<p class="MsoNormal" align="center">Im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt Konstanz plant das Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ) von Dienstag, 2.9. - Freitag, 5.9. 2008 eine &#8220;Indianerwoche&#8221; für Kinder ab 7 Jahren.</p>
<p class="MsoNormal" align="center">Weitere Informationen: KiKuZ Raiteberg, Rebbergstr. 34, D-78464 Konstanz, Tel.: 07531-67775, E-Mail: kikuz@stadt.konstanz.de</p>
<p class="MsoNormal" align="center">Die „Indianerwochen“ des KiKuZ haben ja bereits Tradition. Lernten wir im vergangen Jahr die Kulturen der Cree, Métis und Irokesen kennen, so begeben wir uns diesmal auf eine Expedition zu den Ojibwe in Kanada. Anishinabe (ursprüngliche Menschen) nennen sie sich in ihrer eigenen Sprache. Ihr traditionelles Siedlungsgebiet erstreckt sich über Kanada und die nördliche USA. In Kanada werden die Ureinwohner „First Nations“ (Erste Nationen) genannt.</p>
<p class="MsoNormal" align="center"> Gemeinsam mit den Ottawa und den Potawatomi gehörten die Anishinabe einst zum mächtigen Rat der drei Feuer, der nahe der Ostküste der USA und dem Sankt-Lorenz-Strom lebte. Die Völker des „Rates“ wanderten später vom Atlantik in das Gebiet der Großen Seen ein. Der Legende nach folgten sie einem geheiligten Objekt, der sogenannten „Miigis“ Muschel, die dem Ozean entsprungen war und von der Geisterwelt den Auftrag erhalten hatte, ihr erwähltes Volk in sein neues Land zu führen.</p>
<p class="MsoNormal" align="center"> „Wenn wir mit den Sitten und Bräuchen der Ojibwe vertraut gemacht werden, müssen wir zugleich bedenken, dass Gesellschaft und Kultur der ‚First Nations’ in Kanada derzeit eine Wiedergeburt erleben. In dem Maße wie viele „First Nations“ sich aktiv für den Erhalt ihrer Traditionen einsetzen, gestalten sie diese im Sinne eines dem 21. Jahrhundert entsprechenden Lebensstils um. Die heutigen Gemeinschaften der „First Nations“ sind fester Teil unserer sich schnell wandelnden, hochtechnisierten, globalisierten und auf Wissenserwerb gegründeten Welt.“ (Botschaft von Kanada in Berlin)</p>
<p class="MsoNormal" align="center"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><o:p></o:p>Dienstag, 2.9. von 10.00 bis 12.30 Uhr<strong><br />
</strong><strong> Grey Owl und der Schatz der Biber</strong> Abenteuerfilm GB, Kanada 2000</p>
<p align="center"><img src="http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2008/05/grey-owl.jpg" alt="grey-owl.jpg" /></p>
<p align="center"><span lang="EN-GB">Regie: Lord Richard Attenborough<o:p></o:p></span> DarstellerInnen: Pierce Brosnan, Annie Galipeau, Nathaniel Arcand u. a., 120 Min, ab 7  Jahren</p>
<p class="MsoNormal" align="center">In den 1930er Jahren lebt Archie Grey Owl, Mitglied der Ojibwa-Nation, als einer der wenigen seines Stammes noch nach den alten Traditionen. Als Fallensteller durchstreift er die unendliche Wildnis Kanadas und, wie bei den Männern seines Volkes üblich, fängt und tötet er nie mehr, als für sein Überleben notwendig ist. Ein Verleger, der Grey Owl eines Tages kennen lernt, bittet ihn, seine Gedanken und seine Geschichte in einem Buch nieder zu schreiben.</p>
<p align="center"> Bei einem seiner Besuche in der Stadt begegnet Grey Owl Pony, einer jungen Frau vom Stamm der Mohawk. Fasziniert von der Lebensweise folgt sie ihm gegen den Willen ihres Vaters in die Wildnis. Zunächst wehrt Grey Owl sich dagegen, Pony kennt nicht die Gefahren, die das Leben in der freien Natur birgt und ist ihm daher wenig hilfreich. Sie ist es aber schließlich, die Grey Owl auf die Gefährdung der Biber aufmerksam macht.</p>
<p align="center"> Mithilfe der jungen Frau beginnt Archie seinen beispiellosen Kampf gegen die Umweltzerstörung. Sein Buch über das Leben der First Nations (indianische Ureinwohner) wird ein großer Erfolg, sogar in Übersee. Die Leser wollen mehr über Grey Owl erfahren, sein Verleger arrangiert aus diesem Grund eine Leserreise durch Nordamerika und England, auf der er ausführlich von seinem Leben in der kanadischen Wildnis erzählt. Über sich selbst, seine Familie und seine ganz eigene Geschichte gibt er nichts preis.<br />
Doch dann kommt ein neugieriger Reporter dem spannenden Geheimnis von Archibalds Leben auf die Spur &#8230;</p>
<p class="MsoNormal" align="center"> Dienstag, 2.9 von 14.00 – 17.00 Uhr (Anmeldung erforderlich)</p>
<p class="MsoNormal" align="center"><strong>Wir fangen unsere Träume ein – Herstellung eines Traumfängers</strong></p>
<p class="MsoNormal" align="center">Der Traumfänger (Dreamcatcher) verdankt seine Herkunft den indianischen Völkern, die in den nordöstlichen Regionen Nordamerikas leben. Er wurde und wird auch heute noch von Müttern, Großmüttern, Tanten und Großtanten für Kinder kunstvoll hergestellt und über ihren Schlafstellen aufgehängt. Der Traumfänger fängt sowohl die guten als auch die schlechten Träume ein. Diese werden in seinem Netz gefangen gehalten. In der Morgendämmerung finden die guten Träume, durch die Mitte des Netzes, entlang der Federn,<span>  </span>zum Schlafenden zurück. Gleichzeitig lösen sich die schlechten Träume auf. Teilnehmen können Kinder ab 9 Jahren.</p>
<p class="MsoNormal" align="center">Dienstag, 2.9. von 14.00 – 16.30 Uhr (Anmeldung erforderlich)</p>
<p class="MsoNormal" align="center"><strong>Mit Pfeil und Bogen1</strong></p>
<p class="MsoNormal" align="center">Die Geschichte der Bogenjagd ist unheimlich spannend. Allgemein weiß man, dass viele Indianerstämme mit Bögen unterwegs waren. Es gibt sogar heute einige wenige Naturvölker, die mit dem Bogen jagen. Die Bogenjagd ist ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Erbes der Menschheit, gehört zu den ursprünglichsten Jagdformen und hat Menschen über Jahrtausende ernährt.</p>
<p class="MsoNormal" align="center">Claudia Kienzler erklärt den TeilnehmerInnen des Kurses, wie mit einem Recourve-Bogen umgegangen wird. Anschließend könnt ihr euch als SchützInnen erproben. Geschossen wird auf eine große Zielscheibe. Zum Bogenschießen wird etwas Kraft, Ausdauer und Konzentration benötigt. Die Sportart ist ein gutes mentales Training.                                        Teilnehmen können Kinder ab 10 Jahren.</p>
<p align="center"><!--[if !supportEmptyParas]-->Mittwoch, 3.9. von 10.00 – 12.00 Uhr (Anmeldung erforderlich)<br />
<strong>Tanzen und Singen mit Tamara Podemski<span> </span>1</strong></p>
<p class="MsoNormal" align="center"><img src="http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2008/04/tamara2.jpg" alt="tamara2.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" align="center"> Das KiKuZ Team freut sich, mit Tamara Podemski auch dieses Jahr einen Star aus Kanada präsentieren zu können. Ihre Mutter gehört der Ojibwa Nation an, ihr Vater ist Jude. Tamara Podemski wuchs in Toronto auf, wo sie auf der renommierten Claude Watson School für Darstellende Künste zehn Jahre lang Schauspiel, Gesang und Tanz studierte. Als Schauspielerin wirkte Tamara Podemski in vielen kanadischen und US-amerikanischen Spielfilmen und Fernseh-Serien mit. Im Kinderkanal (K.I.K.A.) war Tamara Podemski z. B. in der 13-teiligen deusch-kanadischen Miniserie „Blauvogel“ zu sehen.<span>  </span>Am Freitag, 5. September um 20.00 Uhr kann man sie als Schauspielerin im Spielfilm „Dance Me Outside – Tanz mit einem Mörder“ im Scala-Filmtheater bewundern. Nicht selten wurden ihre Lieder, die sie selbst komponiert und textet, als Filmmusik verwendet. Zuletzt erhielt sie für ihre schauspielerische Leistung den Spezialpreis beim Sundance Filmfestival 2007 in Utah, USA und war im Februar 2008 gemeinsam mit Cate Blanchett und Jennifer Jason Leigh für den „Spirit Award“ nominiert. Als beste Sängerin wurde das Multitalent 2006 mit dem „Canadian Aboriginal Music Award“ ausgezeichnet. Teilnehmen können Kinder ab 7 Jahren.</p>
<p class="MsoNormal" align="center">Mittwoch, 3.9. von 10.00 – 12.30 (Anmeldung erforderlich)<br />
<strong>Mmh, Manomin - Kochen mit Wildreis</strong><br />
Ein leckeres Menü aus der Küche der Anishinabe wird heute aufgetischt.</p>
<p class="MsoNormal" align="center">Neben dem traditionellen und gesunden Hauptnahrungsmittel „Wildreis“ (Beschreibung s. unten), den wir gemeinsam kochen, versuchen wir uns in der Zubereitung von leckerem Fisch (oder Büffelfleisch). Verschiedene vitaminreiche Wildbeeren stehen als Nachtisch auf der KiKuZ-Speisekarte.</p>
<p class="MsoNormal" align="center">Als &#8220;Wildreis&#8221; bezeichnet man die Samen des wildwachsenden Wassergrases Zizania aquatica, das den Ureinwohnern Kanadas seit Jahrtausenden als wichtige Nahrungsquelle dient. Das Wassergras ist ein bis zu drei, vereinzelt sogar fast fünf Meter hohes Gewächs, das in seiner ursprünglichen Art nur in absolut klarem, von Umweltbelastungen noch freiem Fluß- und Seewasser vorkommt. Echter Wildreis wird nicht &#8220;angebaut&#8221;, sondern wächst auf natürliche Weise immer wieder nach. Die Ureinwohner fahren mit ihren schmalen Booten langsam durch die ufernahen Bestände, biegen mit einem Stock die Halme nieder und schlagen mit Hilfe des anderen Stockes die Körner aus den Ähren. Während der Wildreis auf den Kanuboden fällt, schnellen die Halme wieder zurück. In der Sprache der Anishinaabe heißt der Wildreis „Manomin“ (übersetzt: der wertvolle Samen).Teilnehmen können Kinder ab 7 Jahren.</p>
<p class="MsoNormal" align="center">Donnerstag, 4.9. von 10.00 – 12.00 Uhr (Anmeldung erforderlich)<br />
<strong>Tanzen und Singen mit Tamara Podemski 2 </strong>(Beschreibung s. oben)<br />
Teilnehmen können Kinder ab 10 Jahren</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" align="center"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><o:p></o:p>Donnerstag, 4.9. von 14.00 – 16.30 Uhr (Anmeldung erforderlich)<br />
<strong>Mit Pfeil und Bogen 2 </strong>(Beschreibung s. oben)                                                                              Teilnehmen können Kinder ab 10 Jahren</p>
<p class="MsoNormal" align="center"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><strong>Lieder und Tänze aus dem Land des Nordwinds</strong></p>
<p class="MsoNormal" align="center"><a title="aiff1.jpg"><img src="http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2008/04/aiff1.jpg" alt="aiff1.jpg" /></a><br />
Tamara Podemski, die in Toronto geboren wurde und derzeit in Hollywood lebt, präsentiert Geschichten, Tänze zum Mitmachen und Lieder zum Mitsingen aus ihrer Kultur. Kinder und Eltern sind herzlich willkommen!</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" align="center"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><o:p></o:p>Freitag, 5. September <span>                                                                                                              </span>20.00 Uhr<span>                                                                                                                                     </span>Ort: Scala-Filmteather (Marktstätte)<span>                                                                        </span>Unkostenbeitrag: 6,50 €<span>                                                                                                              </span>Alter: ab 12 Jahren</p>
<p class="MsoNormal" align="center"><strong>Dance me Outside – Tanz mit einem Mörder<span class="MsoHyperlink"><span style="color: windowtext"><span>                                              </span></span></span></strong>(Literaturverfilmung)</p>
<p class="MsoNormal" align="center"> <img src="http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2008/05/danceme.jpg" alt="danceme.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" align="center">Kanada 1994<span>                                                                                            </span>Regie: Bruce McDonald<span>                        </span><span>                                                                      </span>Darsteller/innen: Adam Beach, Tamara Podemski, Ryan Rajendra Black,<span>                          </span>Jennifer Podemski u. a.<span>                                                                      </span><span>                                           </span>81 Min, ab 12 Jahren</p>
<p class="MsoNormal" align="left">Die beiden Teenager Silas und Frank warten auf ihre Lehrstelle und durchleben in der Zwischenzeit den eher langweiligen Alltag. Endlich bringen der Besuch von Silas` Schwester, die mit ihrem weißen Bräutigam anreist und die Haftentlassung ihres Kumpels Gooch etwas Abwechslung. Doch bei einem Fest passiert die Katastrophe: Ein Mädchen aus dem Reservat wird vergewaltigt und erdrosselt. Clarence, ein weißer Rassist, ist schnell als Täter ausgemacht. Tatsächlich ist der Mörder schon nach einem Jahr wieder auf freiem Fuß. Silas und Frank wollen das nicht so einfach hinnehmen&#8230;                                   Zu Gast: Schauspielerin Tamara Podemski</p>
<p class="MsoNormal" align="center">Mit freundlicher Unterstützung: Botschaft von Kanada in Berlin, städtische Integrationsbeauftragte, Scala Filmtheater Betriebe GmbH, ALNATURA, Südkurier Konstanz</p>
<p class="MsoNormal" align="center"> <img src="http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2008/05/standard-logo-german.jpg" alt="standard-logo-german.jpg" height="193" width="281" /></p>
<p class="MsoNormal" align="center"><img src="http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2008/05/logo_intbeauftragte.jpg" alt="logo_intbeauftragte.jpg" height="113" width="369" /></p>
<p class="MsoNormal" align="center"><img src="http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2008/05/scala-logo-gross.jpg" alt="scala-logo-gross.jpg" height="146" width="311" /></p>
<p class="MsoNormal" align="center"><img src="http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2008/05/logo-alnatura.jpg" alt="logo-alnatura.jpg" height="154" width="317" /></p>
<p class="MsoNormal" align="center">&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Filmfestival 2009</title>
		<link>http://www.mace25.com/blog/archives/17</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 20:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mace25.com/blog/archives/17</guid>
		<description><![CDATA[VORANKÜNDIGUNG 2009
Das Indianer Inuit Filmfestival findet 2009 in Stuttgart vom 18. bis 22. März 2009 statt.
FEEDBACK zum Festival 2007 finden Sie unter:
www.nordamerika-filmfestival.com/aktuelles.html
Dort finden Sie eine überarbeitete Version des Festival-Rückblicks von Dr. Sonja Schierle mit sehr schönen Fotos als pdf zum downloaden (980 kb)
Feedback of the indigenous guests
Feedback of the film festival guests
Filmdoku auf youtube.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VORANKÜNDIGUNG 2009</p>
<p>Das Indianer Inuit Filmfestival findet 2009 in Stuttgart vom 18. bis 22. März 2009 statt.</p>
<p>FEEDBACK zum Festival 2007 finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.nordamerika-filmfestival.com/aktuelles.html">www.nordamerika-filmfestival.com/aktuelles.html</a></p>
<p>Dort finden Sie eine überarbeitete Version des Festival-Rückblicks von Dr. Sonja Schierle mit sehr schönen Fotos als pdf zum downloaden (980 kb)</p>
<p>Feedback of the indigenous guests<br />
Feedback of the film festival guests<br />
Filmdoku auf youtube.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Haudenosaunee - Volk des Langhauses</title>
		<link>http://www.mace25.com/blog/archives/5</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 10:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Gast: Joanne Shenandoah (Oneida), Singer – Songwriterin und Friedensbotschafterin

Unter dem Motto Haudenosaunee – Volk des Langhause plant                das Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ) der Stadt Konstanz vom               [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Gast: Joanne Shenandoah (Oneida), Singer – Songwriterin und Friedensbotschafterin</strong></p>
<p><strong><img src="http://mace25.com/bilder/joanne-shenandoah3.jpg" title="Joanne Shenandoah (Oneida), Singer" alt="Joanne Shenandoah (Oneida), Singer" height="176" width="264" /></strong></p>
<p>Unter dem Motto Haudenosaunee – Volk des Langhause plant                das Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ) der Stadt Konstanz vom                29. Oktober bis  1. November eine weitere Indianerwoche für Kinder und interessierte                Eltern. Friedensbotschafterin und Stargast der Veranstaltung ist die in                Nordamerika bekannte und beliebte indianische Sängerin Joanne                Shenandoah, Mitglied der Oneida-Nation und Angehörige des Wolf-Klans.                Sie lädt am Donnerstag, 1. November um 15.00 Uhr zu einem außergewöhnlichen Konzert                für Kinder und Familien ins Konstanzer Kulturzentrum in den                Wolkensteinsaal ein.</p>
<p>Joanne Shenandoah, die als erste Indianerin für den begehrten                „Grammy-Musikpreis“ nominiert wurde, ist u. a. im Weißen                Haus, in der berühmten New Yorker Carnegie Hall und bei Woodstock                `94 aufgetreten. Außerdem war sie zusammen mit dem Dalai Lama,                Nelson Mandela und weiteren Persönlichkeiten Sprecherin der                World Religious Freedom Conference in Kapstadt, Südafrika.</p>
<p><strong><img src="http://mace25.com/bilder/broken-chain.jpg" title="Haudenosaunee – Volk des Langhauses " alt="Haudenosaunee – Volk des Langhauses " height="330" width="264" /></strong></p>
<p>Im Mittelpunkt der Indianerwoche <strong>Haudenosaunee –                Volk des Langhauses</strong> steht die Kultur der Irokesenvölker                Nordamerikas, die eines der ältesten demokratischen Systeme                der Menschheit entwickelt haben. Bei ihnen suchten z. B. die Frauen                (Klan-Mütter) die Häuptlinge aus und setzten sie wieder                ab, wenn sie ihrer Verantwortung nicht nachkamen. An dieser Position                zeigt sich, dass den Frauen traditionsgemäß großer                Respekt und Achtung gezollt wurde.</p>
<p>Ihre Arbeit in der Gemeinschaft war als gleichwertig anerkannt.                Zudem wurde – ein Aspekt der matriarchalischen Gesellschaftsstruktur                – die Verwandtschaft mütterlicherseits nachgewiesen.</p>
<p>Diese besondere Form der Staatsführung imponierte den weißen                Eroberern. Benjamin Franklin orientierte sich bei der Abfassung                seines Konzepts für die spätere Verfassung der USA nach                seinen eigenen Worten an der rätedemokratischen Gesellschaft                der Irokesen-Konförderation. Als die erste Verfassung der „Neuen                Amerikanischen Welt“ am 15. Dezember 1791 in Kraft trat, blieben                die eigentlichen Urheber der großen Prinzipien jedoch unerwähnt                und werden als solche bis heute den amerikanischen Kindern in ihren                Schulbüchern vorenthalten.</p>
<p>Vor Ankunft der Europäer gründeten die Irokesen-Völker                feste Dorfsiedlungen. Ihr tägliches Leben spielte sich in Langhäusern                ab. Die Siedlungen lagen am Rande der großen Wälder in                den Flussebenen und in den Tälern des Appalachen-Gebirges.                Das günstige Klima und der fruchtbare Boden vereinfachten die                Kultivierung des Landes, wodurch die Mohawks z. B. zu Ackerbauern                wurden.</p>
<p><img src="http://mace25.com/bilder/015_16A.jpg" height="176" width="264" /></p>
<p><img src="http://mace25.com/bilder/020_19A.jpg" height="176" width="264" /></p>
<p><strong>Programmübersicht:</strong></p>
<p>Freitag, 26. November, um 18 Uhr<br />
<strong>Informationen rund um die Langhaus-Kultur der Irokesenvölker</strong><br />
anschließend Film:</p>
<p><strong>Zwischen den Fronten</strong><br />
(The Broken Chain)</p>
<p>USA 1993, Regie: Lamont Johnson<br />
Darsteller/innen : Buffy Sainte-Marie, Pierce Brosnan, Graham                Greene u. a.<br />
Dauer: 89 Min, ab 10 Jahren</p>
<p>Man schreibt das Jahr 1755. Die sechs Stämme der Irokesen,                seit vielen Jahren in Frieden lebend, werden in die kriegerischen                Auseinandersetzungen der Engländer und Franzosen mit hineingezogen.                Viele Indianer wollen den Frieden erhalten und sprechen sich gegen                eine Kooperation mit den verfeindeten Mächten aus. Jedoch wird                Joseph Brant, ein junger indianischer Mohawk Krieger von seinem                Freund Sir William Johnson, einem britischen Befehlshaber, überredet,                auf der Seite der Engländer zu kämpfen. Joseph Brant schließt                sich mit seinem Stamm den Engländern an. Die Franzosen sind                stärker als vermutet und die Verluste unter den Indianern hoch.</p>
<p>Obwohl Joseph Brant als großer Führer seiner Nation                in die Geschichte einging, musste er erkennen, dass seine Entscheidung                falsch war. Die abgeschlossenen Verträge mit den Engländern                und Siedlern wurden gebrochen und immer mehr Weiße strömen                in das Land der Indianer ein und verdrängen sie aus ihren Gebieten.</p>
<p>Unkostenbeitrag: Kids 1,50 Euro, Erwachsene 2,50 Euro</p>
<hr noshade="noshade" size="1" />Montag, 29. Oktober<br />
Von 9.30 bis 12.00 UhrEinführung in die Langhaus-Kultur der Irokesenvölker,                anschließend<strong>Hiawatha – Eine indianische Legende </strong><br />
USA 1996, Regie: Jeffrey Shaw<br />
Darsteller/innen: Lightfoot, Adam Beach, Graham Greene, Irene Bedard                u. a.<br />
Dauer: 114 Min, ab 8 JahrenEnde des 14. Jahrhunderts reiste Hiawatha in die indianischen Siedlungsgebiete                rund um die großen Seen Erie, Huron und Ontario, sowie in                die Gebiete des heutigen Bundesstaates New York. Sein Ziel war es,                die einzelnen Stammesräte zum Zusammenschluss zu bewegen und                die Feindschaft zwischen den einzelnen Völkern zu beenden.                Bevor Hiawatha Frieden unter den Indianervölkern stiften konnte,                musste er heldenhafte Taten vollbringen und sogar indianische Geistwesen                bekämpfen.Noch bevor die Indianer Christoph Kolumbus in Amerika willkommen                hießen, vermittelte Hiawatha erfolgreich zwischen den fünf                Stämmen der Mohawk, Onondaga, Cayuga, Oneida und Seneca, die                sich zu einem Bündnis zusammenschlossen. 1715 wurden die Tuscarora                in das Nationenbündnis mit aufgenommen. Es nennt sich bis heute                „The Six Nation Iroquois Confederacy“<br />
Unkostenbeitrag: Kinder 1,50 Euro, Erwachsene 2,50 Euro</p>
<hr noshade="noshade" size="1" />Dienstag, 30. und Mittwoch, 31. Oktober<br />
Jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr<strong>Wenn „Erzählender Gürtel“ von den                „Drei Schwestern“ berichtet</strong><br />
Kreatives Gestalten mit unterschiedlichen Materialien„Drei Schwestern“ nennen die Irokesen ihre Grundnahrungsmittel                Mais, Bohnen und Kürbisse. Diese Früchte sind den Indianern                heilig und wurden mit Fleisch von gelegentlichen Streifzügen                und mit Fisch aus den wasserreichen Gebieten ergänzt.Der „Erzählende Gürtel“ hält mit seinen                Verzierungen und Motiven Sagen und Mythen fest und bewahrt somit                das geistige Erbe der Irokesenvölker. An den beiden Tagen können die jungen TeilnehmerInnen kreativ                tätig werden und viele schöne Dinge gestalten wie z. B.                Hair Wraps, Traumfänger aus Naturmaterialien, Perlen- und Lederarbeiten,                Malen von sogenannten Klan-Tieren (Bär, Wolf, Schildkröte                und Biber), Kochen mit den „Drei Schwestern“ usw.Unkostenbeitrag: Jeweils 2,50 Euro pro Tag<br />
Wichtig: Gruppen bitte unbedingt voranmelden!</p>
<hr noshade="noshade" size="1" /><strong>Donnerstag, 1. November<br />
um 11.00 Uhr</strong>In Planung: Pflanzen eines Friedensbäumchen im Konstanzer                Herosé-Park, den Joanne Shenandoah auf indianische Art segnen                wird. Leider konnte bis zum Redaktionsschluss des Programms noch nicht                sicher geklärt werden, ob die Aktion stattfinden kann. Insofern                bitten wir alle interessierten Kinder und Eltern während der                Indianerwoche im KiKuZ nachzufragen.Der Friedensbaum (Peace Tree) der Irokesen ist die „Great                White Pine“, aus dem immer fünf Nadeln aus einem Knoten                wachsen. Diese symbolisieren die fünf Gründungsnationen                des Irokesenbundes. Unter den Wurzeln wurden sämtliche Waffen                vergraben mit denen sich die einzelnen Stämme vor Eintreffen                Hiawathas bekriegt hatten. Die Wurzeln erstrecken sich in alle Himmelsrichtungen,                um andere Völker vom Gedanken des Friedens zu erfassen und                ihnen den Schutz unter dem Friedensbaum anzubieten.<strong>Um 15.00 Uhr<br />
Konzert mit Joanne Shenandoah</strong>Das KiKuZ-Team, das Konstanzer Kulturbüro sowie die Integrationsbeauftragte                der Stadt Konstanz laden Kinder, Eltern und Interessierte zu einem                außergewöhnlichen Konzert mit Friedensbotschafterin Joanne                Shenandoah ein. Die Oneida-Indianerin wird am Donnerstag, 1. November                um 15 Uhr ein Konzert für Familien im Kulturzentrum am Münster                (Wolkensteinsaal) geben. Natürlich befinden sich in ihrem Programm                auch indianische Kinderlieder. Joanne wird ihre Songs erklären,                um dem Publikum Einblick in die Kultur der Irokesenvölker zu                gewähren. Selbstverständlich werden wichtige Informationen                ins Deutsche übersetzt.</p>
<p>In Kooperation: KiKuZ Raiteberg, Konstanzer Kulturbüro, städtische                Integrationsbeauftragte<br />
Eintritt: Bitte an der Tageskasse im Kulturzentrum erfragen.</p>
<p><img src="http://mace25.com/bilder/irokesen1.jpg" height="362" width="264" /></p>
<p><img src="http://mace25.com/bilder/irokesen3.jpg" height="398" width="264" /></p>
<hr noshade="noshade" size="1" /><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ)<br />
Rebbergstraße 34<br />
D-78464 Konstanz<br />
Tel.: 07531-54197<br />
Email: <a href="mailto:kikuz@stadt.konstanz.de">kikuz@stadt.konstanz.de</a></p>
<table border="0" cellpadding="13" cellspacing="2">
<tr>
<td bgcolor="#ffffff"><a href="http://www.konstanz.de/" target="_blank"><img src="http://mace25.com/bilder/logo_kn.gif" border="0" height="73" width="238" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffffff"><a href="http://www.konstanz.de/kultur_freizeit/treff/kikuze/index.htm" target="_blank"><img src="http://mace25.com/bilder/logo-kikuz.gif" border="0" height="84" width="238" /></a></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf den Spuren von Hiawatha</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 09:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Indianerprojekt &#8220;Auf den Spuren von Hiawatha&#8221;

Im Rahmen des Konstanzer Sommerferienprogramms für Kinder findet vom 4.-8. September 2007 eine „Indianerwoche“im Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ) statt. Zu Gast und zugleich Workshopleiterin ist die bekannte kanadische Schauspielerin Stacy Da Silva (Métis, Cree) die ihren 7-Jährigen Sohn mitbringt, der ebenfalls ein traditioneller Tänzer ist. Projektleiter ist Gunter Lange.
Uralte, mündliche Überlieferungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fett"></span>Indianerprojekt &#8220;Auf den Spuren von Hiawatha&#8221;</p>
<p><strong><img src="http://mace25.com/bilder/hiawatha.jpg" title="Auf den Spuren von Hiawatha" alt="Auf den Spuren von Hiawatha" height="474" width="264" /></strong></p>
<p>Im Rahmen des Konstanzer Sommerferienprogramms für Kinder findet vom 4.-8. September 2007 eine „Indianerwoche“im Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ) statt. Zu Gast und zugleich Workshopleiterin ist die bekannte kanadische Schauspielerin Stacy Da Silva (Métis, Cree) die ihren 7-Jährigen Sohn mitbringt, der ebenfalls ein traditioneller Tänzer ist. Projektleiter ist Gunter Lange.<span class="Apple-converted-space"></span></p>
<p>Uralte, mündliche Überlieferungen der Indianer sagen, dass Hiawatha                ein mächtiger und außergewöhnlicher Onondaga-Häuptling war, der                im 15. Jahrhundert gelebt haben soll. Die Onondaga gehören zu den Irokesenvölkern, die zum Teil untereinander                und mit anderen Stämmen verfeindet waren. Hiawatha konnte die Kriege beenden und ging als großer Friedensstifter                in die Geschichte ein. Er soll ebenfalls den heiligen Bund der Irokesenvölker                gegründet haben. Noch heute ist er Vorbild und genießt großes Ansehen bei den indianischen                Völkern. Ihm zu Ehren ist die fünftägige Indianerwoche gewidmet.</p>
<p><strong>Wir begrüßen Stacy Da Silva und ihren Sohn Sage</strong></p>
<p><a href='http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2007/08/sage-and-stacy-da-silva.jpg' title='Stacy und Sage'><img src='http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2007/08/sage-and-stacy-da-silva.jpg' alt='Stacy und Sage' /></a></p>
<p>Das                Team des Konstanzer KinderKulturZentrums Raiteberg freut sich, mit                Stacy Da Silva einen Star aus Kanada präsentieren zu können. Als                Tochter einer indianischen Mutter (Cree) und eines portugiesischen                Vaters, wurde sie als „Mischling“ geboren, die in Kanada Métis genannt                werden. Wie Indianer und Inuit zählen sie zu den indigenen Völkern                Kanadas.</p>
<p>Bereits im Alter von vier Jahren begann Stacy mit dem Tanzen. Später                folgte die Schauspielerei. Heute gehört sie zu den erfolgreichsten                indigenen Nachwuchskünstlerinnen Kanadas und ist eine der wenigen                Frauen die den indianischen Hoop-Dance (Reifentanz) perfekt beherrscht.                Der Hoop-Dance war ursprünglich ein spiritueller (heiliger) Tanz                der Hopi-Indianer aus Taos-Pueblo (New Mexiko) und eher den Männern                vorbehalten. Heute ist er bei den Indianern Nordamerikas sehr verbreitet                und dient in erster Linie zur Unterhaltung.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Höhepunkt in Stacys bisheriger Karriere war eine                Auszeichnung beim American Indian Film Festival 2005 in San Franzisko.                Ab Juli diesen Jahres wird Stacy Da Silva in Hollywood arbeiten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Begleitet wird die Künstlerin von ihrem 7-Jährigen Sohn, der sie                bei den Workshops unterstützen wird. Auch er ist - obwohl erst sieben                Jahre alt - ein talentierter Nachwuchstänzer.</p>
<hr noshade="noshade" size="1" /><strong>Dienstag, 4. September</strong><br />
10.00 - 12.30 Uhr<br />
Ort: KiKuZ Kino „Drachenhöhle“<strong> Hiawatha - eine indianische Legende<br />
</strong>Spielfilm USA 1996<br />
Regie: Jeffrey Shore<br />
DarstellerInnen: Lightfoot, Graham Greene, Irene Bedard, Russel                Means<br />
114 Min, ab 8 JahrenBevor Hiawatha Frieden unter den Indianervölkern stiften konnte,                musste er heldenhafte Taten vollbringen und sogar indianische Geistwesen                bekämpfen. Der Film erzählt von seinen Reisen zu Fuß und den spannenden                Abenteuern, die er zu bestehen hatte.Unkostenbeitrag: Kinder 1,50 Euro<span class="Apple-converted-space">                 </span>Erwachsene 2,50 Euro<br />
<hr noshade="noshade" size="1" /><strong>Mittwoch, 5. und Donnerstag, 6. September</strong><br />
Jeweils von 10.00 - 12.00 Uhr<br />
Ort: KiKuZ Raiteberg<br />
ab 6 Jahren<strong>Indianischer Tanzworkshop mit Stacy Da Silva und ihrem Sohn                </strong>(Anmeldung erforderlich)<br />
<hr noshade="noshade" size="1" /><strong>Mittwoch, 5. und Donnerstag, 6. September</strong><br />
jeweils von 10.00 - 12.00 Uhr<br />
Ort: KiKuZ Raiteberg<br />
ab 10 Jahren<strong>Mit Pfeil und Bogen<span class="Apple-converted-space">  </span></strong>(Anmeldung                erforderlich)Die Geschichte der Bogenjagd ist unheimlich spannend. Allgemein                weiß man, dass viele Indianerstämme mit Bögen unterwegs waren. Es                gibt sogar noch heute einige wenige Naturvölker, die mit dem Bogen                jagen. Die Bogenjagd ist damit ein wesentlicher Bestandteil des                Weltkulturerbes und gehört zu den ursprünglichsten Jagdformen. Sie                hat Menschen über Jahrtausende ernährt.<span class="Apple-converted-space"> </span>Claudia Kienzler erklärt TeilnehmerInnen des Kurses, wie mit einem                Recourve-Bogen umgegangen wird. Anschließend könnt Ihr Euch als                SchützInnen erproben. Geschossen wird auf eine große Zielscheibe.                Zum Bogenschießen wird etwas Kraft, Ausdauer und Konzentration benötigt.                Die Sportart ist ein gutes mentales Training.<br />
<hr noshade="noshade" size="1" /><strong>Freitag, 7. September</strong><br />
10.00 - 12.00 Uhr<br />
Ort: KiKuZ Raiteberg<strong>Den Kreis des Lebens gestalten<br />
</strong>Stacy Da Silva und ihr Sohn präsentieren Geschichten, Tänze                und Bilder aus der Métis -Cree Kultur, Kinder und Eltern sind willkommen.<br />
<hr noshade="noshade" size="1" /><strong>Samstag, 8. September</strong><br />
ab 11.00 Uhr<br />
Ort: Stadtgarten (im Rahmen des Konstanzer Kinderfestes)<strong>Indianischer Tanzworkshop mit Stacy Da Silva und ihrem Sohn<br />
</strong>anschließend, Präsentation in der KonzertmuschelEine Anmeldung ist nicht erforderlich, allerdings wird die Teilnehmerzahl beschränkt sein.<strong>Veranstaltungsort:<br />
</strong>Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ)<br />
Rebbergstraße 34<br />
D-78467 Konstanz<br />
Tel.: 07531-54197<br />
Email: <a href="mailto:kikuz@stadt.konstanz.de">kikuz@stadt.konstanz.de</a><br />
<hr noshade="noshade" size="1" /><strong>Ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren:</strong><br />
<a href="http://www.dfait-maeci.gc.ca/canada-europa/germany/menu-de.asp">Botschaft von Kanada in Berlin</a>, Alberta Aboriginal Connection Society, <a href="http://www.theaboriginalwing.com/">The Aboriginal Wing Magazine</a>, Stadtmarketing Konstanz, Integrationsbeauftragte und Kinderkulturzentrum Raiteberg (<a href="http://www.konstanz.de/kultur_freizeit/treff/kikuze/index.htm">KiKuZ</a>) der Stadt Konstanz.
<p><a href='http://www.dfait-maeci.gc.ca/canada-europa/germany/menu-de.asp' title='Botschaft-CA'><img src='http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2007/08/logo-botschaft-kanada.gif' alt='Botschaft-CA' /></a>
<p><a href='http://www.theaboriginalwing.com' title='Aboriginal'><img src='http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2007/08/logo-aboriginal-wing-maga.gif' alt='Aboriginal' /></a>
<p><a href='http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2007/08/logo_kn.gif' title='KN'><img src='http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2007/08/logo_kn.gif' alt='KN' /></a>
<p><a href='http://www.konstanz.de/kultur_freizeit/treff/kikuze/index.htm' title='Kikuz'><img src='http://www.mace25.com/blog/wp-content/uploads/2007/08/logo-kikuz.gif' alt='Kikuz' /></a></p>
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